Tasso kennt bereits fast jeder Tierbesitzer, zumindest sollte es jeder kennen: Die größte Tierdatenbank in der jeder sein Haustier registrieren lassen kann - kostenlos !! - um es bei Verlust die Chance des wieder Auffindens enorm zu vergrößern! Also, wer sein Tier noch nicht registriert hat, sollte dies schleunigst tun!
Tasso bringt regelmäßig Newsletter raus, mit wichtigen und interessanten Themen! Einige davon stelle ich hier rein - unter einander, also bitte nicht wundern das es so eine ewig lange Seite ist! ;o)
Viel Spaß beim Lesen! :o)
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TASSO-Newsletter 08.04.2011 |
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Sind Tiere die besseren Therapeuten? |
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Im Pollsmoor-Gefängnis in Südafrika, in dem die gefährlichsten Verbrecher Südafrikas sitzen, gibt es seit 1997 ein Projekt, das Kriminelle sanftmütig stimmen
soll. Dank des Einsatzes von Vögeln. Viele Schwerkriminelle, die an dem begehrten, nur 12 Plätze umfassenden Projekt in ihrem Gefängnis teilnehmen dürfen, sind wie verwandelt. Die Vögel bringen Wärme
in den sonst so trostlosen Gefängnisalltag. Bei den Insassen stellt sich ein Gefühl des "Gebrauchtwerdens" ein. Das Projekt trägt sich selbst |
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TASSO-Newsletter 23.03.2011 |
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NEIN zur Fristverlängerung für Kosmetik-Tierversuche! |
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Geplant war, dass es ab 2013 in der EU keine an Tieren getestete Kosmetik mehr gibt. Dies wurde in der 7. Änderung der Kosmetik-Richtlinie beschlossen. Jetzt will die Europäische Kommission diesen Termin verschieben. Das bedeutet den Tod für tausende Kaninchen, Ratten, Meerschweinchen und Mäuse. Seit 2004 sind Tierversuche für Kosmetika und seit 2009 der Verkauf von an Tieren getesteten Kosmetik-Rohstoffen und Endprodukten verboten. Mit dem Verkaufsverbot soll verhindert werden, dass Firmen ihre Tierversuche einfach in Drittländern vornehmen und dann die Produkte in die EU einführen. Für einige Ausnahmefälle durften Tierversuche außerhalb der EU durchgeführt und die so getesteten Produkte noch bis März 2013 in der EU verkauft werden. Die EU-Kommission will diesen Termin nun um mindestens 10 Jahre verschieben. 10 Jahre Tests an vielen unschuldigen Tieren. Bitte stimmen Sie auf der Seite www.aerzte-gegen-tierversuche.de gegen diese geplante Fristverlängerung und für das Leben! Auf der Seite der „Ärzte gegen Tierversuche“ können Sie sich auch ausführlich zu den Hintergründen des Protestes informieren. |
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TASSO-Newsletter 15.03.2011 |
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Etappensieg in Rumänien: |
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Am 7. März sollten die Abgeordneten vom rumänischen Oberhaus über den Gesetzesentwurf zur Tötung von Straßenhunden befinden. Aufgrund des großen Protestes vieler Tierfreunde aus dem In- und Ausland wurde der Entwurf zwar besprochen aber nicht beschlossen. Mit 70 Ja-Stimmen zu 37 Nein-Stimmen und bei 5 Enthaltungen wurde die Gesetzesvorlage an die Fachkommission zur Überarbeitung zurückgeschickt. Diese hat nun 3 Wochen Zeit. "Zeit, die wir Tierschützer jetzt unbedingt nutzen müssen", sind sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., und seine Mitstreiter vom Bund gegen Missbrauch der Tiere, ETN und Vier Pfoten sicher. Auch die Fernsehauftritte und Proteste von Prinzessin Maja von Hohenzollern vor Ort haben in Rumänien mediales Echo gefunden. Ebenso will sich die Europäische Union einschalten, um das Massaker zu verhindern. Philip McCreight dankt allen engagierten Tierfreunden für diesen kurzfristigen tollen Protest für die Straßenhunde. "Wir wissen, dass wir uns auf die Menschen, die unsere Tierschutzarbeit über den Newsletter und andere Medien verfolgen, immer verlassen können." |
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TASSO-Newsletter 15.02.2011 |
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Nepal neue Drehscheibe für Schmuggel |
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Tierschmuggler und Wilderer kennen bekanntlich keine Skrupel, wenn es um das schnelle Geld mit dem Wildtierhandel geht. Inzwischen sind auch Nationalparks nicht mehr vor Wilderern sicher. So beklagt der nepalesische, zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Chitwan Nationalpark am Fuße des Himalaya zunehmend mehr ermordete und verstümmelte Tiere in seinem Park. Wegen der günstigen geographischen Lage zum Hauptabnehmerland China wird Nepal zunehmend zur Drehscheibe für den Schmuggel und zum Paradies für Wilderer. Der zu erzielende Profit lockt: So lassen sich nach Einschätzungen von Experten für ein Tigerfell auf dem internationalen Schwarzmarkt mehr als 7.000 Euro erzielen, für ein Rhinozeros-Horn werden fast 10.000 Euro gezahlt. Mit den Tierteilen werden Möbel und Waffen verziert oder Aphrodisiaka hergestellt. Aber auch Urlauber sind schuld an der Misere. Im Jahre 2008 wurden über 21.000 Gegenstände, hergestellt aus geschützten Tieren oder Pflanzen, vom deutschen Zoll sichergestellt. Krokotasche, Koralle, Kaviar, Schildkröten oder Orchideen als Urlaubsmitbringsel können teuer werden. Bis zu 5.000 Euro Bußgeld drohen für die Einfuhr. |
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TASSO-Newsletter 11.02.2011 |
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Aktuelle politische Situation verschlimmert das Leid |
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Die Unruhen in Ägypten und die damit ausbleibenden Touristen verschlechtern die ohnehin schon schlimme Situation der meisten Tiere dort noch mehr: Wie dpa und n-tv melden, lassen die Touristenführer ihre Tiere verhungern, da sie keine Einnahmen mehr haben und somit auch kein Geld für Futter da ist. Ein Fotograf berichtet von verendeten Pferden bei den Pyramiden von Gizeh. Hier tragen die Pferde oder Kamele sonst die Touristen zu den Sehenswürdigkeiten. Was wie einen spaßiger Urlaubsausflug scheint, ist aber in Wirklichkeit ohnehin meistens Tierquälerei: Die Pferde stehen nachts zusammengepfercht in engen Ställen und am Tag, wenn sie auf die Touristen warten, stehen sie immer gesattelt bereit. Darunter haben viele der Tiere offene Druckstellen, oder sie leiden unter irreparablen Sehnenschäden bedingt durch übermäßigen Einsatz, so dass ihnen das Tragen von Personen große Schmerzen bereitet. Auch vielen der Tiere, die nicht direkt den Touristen als Transportmittel dienen, geht es schlecht. So werden beispielsweise Esel als Arbeitstiere mit viel zu schweren Gewichten beladen, ständig grundlos geschlagen und katastrophal versorgt. Von den zahlreichen Straßentieren in Ägypten einmal ganz abgesehen. Durch das politische Chaos in Ägypten hat sich die Lage für all diese Tiere nun noch einmal dramatisch verschlechtert. |
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TASSO-Newsletter 08.02.2011 |
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„Wühltischwelpen – nein Danke!“ |
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Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenige Wochen alten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der
Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne "Wühltischwelpen – nein Danke!". Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen
keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen
publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht. Fast 400 Betroffene haben sich auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen gemeldet und
ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration
gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler
betrogen. |
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